👉🏼 Wie es häufig ist:
Kate ist Softwareentwicklerin aus Indien. Sie kommt voller Energie nach Deutschland: neuer Job, neue Kultur, neues Leben.
Der Arbeitgeber ist stolz, endlich internationale Fachkräfte gewonnen zu haben. Das Team gibt sich Mühe, will Kate herzlich aufnehmen. Und doch: Schon in den ersten Tagen wächst die Unsicherheit.
📍 Am Arbeitsplatz
• Sprachbarrieren und kulturelle Unterschiede führen zu Missverständnissen.
• Feedback kommt unregelmäßig – Kate weiß nie, ob sie alles richtig macht.
• Ihre Rolle im Team bleibt unscharf, Kolleg:innen sind freundlich, aber auf Distanz.
• Gut gemeinte Smalltalk-Fragen („Na, wie war dein Wochenende?“) wirken für sie oberflächlich – sie weiß nicht, wie offen sie antworten darf.
🏡 Außerhalb der Arbeit:
• Der Nahverkehr ist verwirrend, Eine GEZ möchte aus welchem Grund auch immer Geld und was hat es eigentlich mit dieser gelben Mülltonne und diesem schimpfenden Nachbarn auf sich?
Sie kämpft sich allein durch.
• Kontakte entstehen kaum, Abende bleiben einsam.
• Der „Kulturschock“ wächst still und leise, das Gefühl von Isolation verstärkt sich.
Ein kurzes Hoch – das Geschenk:
Nach drei Monaten überreicht das Team ihr eine kleine Überraschung:
ein Gutschein für ein typisch deutsches Brauhaus und ein Fan-Schal des örtlichen Fußballvereins. Alle sind begeistert, lachen, klopfen ihr auf die Schulter:
„Willkommen in Deutschland!“
Kate bedankt sich herzlich.
Doch zuhause legt sie den Schal in den Schrank und den Gutschein in eine Schublade.
Für sie hat das keine Bedeutung – sie trinkt keinen Alkohol, kennt die Kultur dahinter nicht, und fühlt sich dem Verein nicht verbunden.
Was für das Team eine tolle Geste ist, bleibt für sie leer.
Der Abschied:
Nach diesem kurzen Hoch kehrt der Alltag zurück. Missverständnisse häufen sich. Die Einsamkeit bleibt.
Nach sechs Monaten denkt Kate ernsthaft über Alternativen nach.
Nach zwölf Monaten kündigt sie und geht zurück nach Indien.
❌ Das Ergebnis für den Arbeitgeber:
Rekrutierungskosten: > 20.000 €
Visa, Arbeitserlaubnis, Umzugskosten: 5.000 €
Einarbeitungskosten: > 20.000 € (Training, Mentorzeit, verlorene Produktivität)
Opportunitätskosten durch Vakanz: ca. 30.000 € (fehlende Projekte, Kundenbindung)
👉🏼 Gesamtkosten: ca. 75.000 € – ohne dass Kate jemals wirklich angekommen ist.
(Die Zahlen sind bewusst niedrig gegriffen – in der Realität liegen die Kosten oft deutlich höher.)
✨ Fazit:
Ohne Struktur: Kosten, Frust, Abbruch.
👉🏼 Wie es heute tatsächlich sein kann:
Kate - wieder Softwareentwicklerin aus Indien – aber diesmal gibt es einen welcomegate+ Integration Guide:
Kate und Ihr Arbeitgeber haben gemeinsam beschlossen, das Angebot einer KPI-basierten Integrationsunterstützung wahrzunehmen, daher wird sie noch vor der Einreise von ihrem neuen Arbeitgeber bei welcomegate+ registriert. Entsprechende Betreuungsverträge mit welcomegate wurden von beiden Seiten unterzeichnet und der Tag der Einreise rückt immer näher.
⓵ Früher Kontakt:
Kate wird von einem Mitarbeiter des welcomegate+ Integrationteams kontaktiert. Sie klärt mit dem Team welche Hoffnungen, Ängste und Fragen sie bezüglich Ihres Aufenthaltes in Deutschland beschäftigen - diese werden mit den Erwartungen des Arbeitgebers abgeglichen.
⓶ Integration Guide:
Im Unternehmen wartet bereits Johanna, eine erfahrene Kollegin, die im Integration Guide Zertifikatslehrgang geschult wurde. Sie kennt die Tools, hat Zugang zum InGuide-Dashboard und weiß, worauf sie achten muss.
⓷ Ankommen in Deutschland:
Johanna hilft Kate bei alltäglichen Fragen. Über die Mentoring-App erhält Kate praktische Tipps – vom ÖPNV bis GEZ. Und als Sie bei der Mülltrennung verzweifelt, ist da die Chatfunktion der Mentoring-App die helfende Hand. Und klar gibt es Missverständnisse im Team, aber da ist Johanna, zur Stelle und findet Lösungen.
⓸ Digitale Unterstützung:
welcomegate+ fragt regelmäßig Kates Situation ab, unkompliziert, diskret über ein einfaches Online-Formular und in Muttersprache. Wenn sie Stress meldet, bekommt Johanna einen Hinweis, worauf sie achten soll - und die App sendet Kate motivierende Impulse und Alltagstipps - passend zu den aktuell erkannten Themen.
⓹ Regelmäßige Reviews:
Der Arbeitgeber erhält monatlich ein kurzes Review und eine klare Kennzahl: Wie läuft es - der Integrationscore. Und wenn Risiken erkannt wurden, werden auch hier niederschweflig Impulse gesetzt und Ideen eingebracht.
⓺ Moderation bei Bedarf:
Irgendwann erkennt das welcomegate+ System anhand der ermittelten KPIs und der Betreuungsdaten kritische Tendenzen: Kate hat Heimweh und sieht die Perspektive im Unternehmen nicht mehr. Sie spielt mit Kündigungsgedanken. welcomegate+ reagiert sofort: Nach vorheriger persönlicher Abstimmung mit Kate wird ein moderiertes Gespräch zwischen ihr und ihrer Chefin organisiert. Nach dem Austausch fühlt sie sich gehört – und bleibt.
✅ Das Ergebnis für beide Seiten:
• Nach 18 Monaten ist Kate voll integriert, spricht besser Deutsch, hat Freunde gefunden – und ist eine hochgeschätzte Mitarbeiterin.
• Der Arbeitgeber spart massive Kosten, da ein Abbruch verhindert wurde.
• Kates Produktivität steigt schneller, und die HR-Abteilung hat deutlich weniger Aufwand.
👍 Die Rechnung für den Arbeitgeber:
• Ersparnis: mindestens 60.000 € gegenüber einem Abbruch
• 👉 Return on Investment: > 1.000 % – und dazu ein motiviertes Teammitglied, das bleibt.
✨ Fazit:
Mit welcomegate+: Sicherheit, Motivation, Retention und ein messbarer ROI.